Blog, Serie

Threat Hunting in der
Praxis

Neun Episoden und ein Grundkonzept über datengetriebene Hunts, Expertise, Automation, OT/IoT und erklärbare Anomalieerkennung.

00
Konzept

Der OODA Loop: Warum Orient entscheidet

Warum mehr Telemetrie fehlende Orientierung nicht ersetzt.

Lesen →
01
Episode 1 von 9

Was echte Threat Hunter tun und was die Theorie übersieht

Warum reale Teams häufig bei Daten und Baselines beginnen, nicht bei einer fertigen Lehrbuch-Hypothese.

Lesen →
02
Episode 2 von 9

Zertifikate lügen: Wie man Expertise wirklich misst

6 von 11 DHS-Threat-Huntern vertrauen Zertifikaten nicht. Was zählt stattdessen?

Lesen →
03
Episode 3 von 9

Zwei Schleifen, eine Mission: Wie Threat Hunter wirklich analysieren

Alert-Prüfung und Baseline-Arbeit als getrennte Arbeitsstränge, verbunden durch Übergabe und Rückkanal.

Lesen →
04
Episode 4 von 9

Vom Advisory zum Hunt: ein wöchentlicher Workflow

Von der Relevanzprüfung bis zur dokumentierten Suchabfrage in einer mittelgroßen Organisation.

Lesen →
05
Episode 5 von 9

Automation im Threat Hunting: Warum sie schwerer ist, als sie aussieht

Die zweitgrößte Herausforderung laut DHS-Studie: Automation aufbauen und aktuell halten.

Lesen →
06
Episode 6 von 9

Hot Wash: Warum die Nachbesprechung wichtiger ist als die Mission

Das einfachste Verbesserungswerkzeug im Threat Hunting, und warum es fast niemand konsequent nutzt.

Lesen →
07
Episode 7 von 9

Passive Sichtbarkeit in OT und IoT

Warum Segmentgrenzen ein belastbarer Ausgangspunkt sind, wenn Agenten und aktive Scans nicht passen.

Lesen →
08
Episode 8 von 9

Ein Score ist noch keine Erklärung

Wann eine Modellbegründung dem Threat Hunter wirklich die nächste prüfbare Frage liefert.

Lesen →
09
Episode 9 von 9

Was wir über Tools wissen und über Hunter noch nicht

Warum die Forschung technische Methoden schneller beschreibt als die kognitive und gemeinsame Arbeit realer Hunter.

Lesen →