Threat Hunting in der
Praxis
Neun Episoden und ein Grundkonzept über datengetriebene Hunts, Expertise, Automation, OT/IoT und erklärbare Anomalieerkennung.
Der OODA Loop: Warum Orient entscheidet
Warum mehr Telemetrie fehlende Orientierung nicht ersetzt.
Lesen →Was echte Threat Hunter tun und was die Theorie übersieht
Warum reale Teams häufig bei Daten und Baselines beginnen, nicht bei einer fertigen Lehrbuch-Hypothese.
Lesen →Zertifikate lügen: Wie man Expertise wirklich misst
6 von 11 DHS-Threat-Huntern vertrauen Zertifikaten nicht. Was zählt stattdessen?
Lesen →Zwei Schleifen, eine Mission: Wie Threat Hunter wirklich analysieren
Alert-Prüfung und Baseline-Arbeit als getrennte Arbeitsstränge, verbunden durch Übergabe und Rückkanal.
Lesen →Vom Advisory zum Hunt: ein wöchentlicher Workflow
Von der Relevanzprüfung bis zur dokumentierten Suchabfrage in einer mittelgroßen Organisation.
Lesen →Automation im Threat Hunting: Warum sie schwerer ist, als sie aussieht
Die zweitgrößte Herausforderung laut DHS-Studie: Automation aufbauen und aktuell halten.
Lesen →Hot Wash: Warum die Nachbesprechung wichtiger ist als die Mission
Das einfachste Verbesserungswerkzeug im Threat Hunting, und warum es fast niemand konsequent nutzt.
Lesen →Passive Sichtbarkeit in OT und IoT
Warum Segmentgrenzen ein belastbarer Ausgangspunkt sind, wenn Agenten und aktive Scans nicht passen.
Lesen →Ein Score ist noch keine Erklärung
Wann eine Modellbegründung dem Threat Hunter wirklich die nächste prüfbare Frage liefert.
Lesen →Was wir über Tools wissen und über Hunter noch nicht
Warum die Forschung technische Methoden schneller beschreibt als die kognitive und gemeinsame Arbeit realer Hunter.
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